Bella Italia: 2 klassische Gerichte, die man probiert haben muss!


Na klar, Italien ist bekannt für Spaghetti, Pizza und das tolle italienische Eis (Gelato)! Und fast jeder geht in heißen Sommern mehrmals zu seiner italienischen Eisdiele…

Aber egal, ob es warm, kalt, sonnig oder regnerisch ist, egal, ob Sommer oder Winter, ein Besuch „beim Italiener“ geht immer!

Oftmals bestehen italienische Menüs aus vier Gängen, antipasto, primo piatto, secondo piatto und dessert. Man kann die Atmosphäre beim Essen aber auch deutlich länger genießen, denn häufig kommen noch Zwischengänge wie Käse, Aperitif oder Digestif, Espresso oder Sorbet zum Menü dazu. Bei großen Festen (zum Beispiel bei Hochzeiten) kann ein Menü dann schon mal aus 10 bis 15 Gängen bestehen…

1. Bruschetta

Neben den genannten Highlights wie Pizza, Eis und Spaghetti gehört die Bruschetta (von bruscare: „rösten“) in italienischen Restaurants als Vorspeise zu jedem Gericht einfach dazu.

Bruschetta kommt ursprünglich aus Mittel- und Süditalien. Für die Zubereitung verwendet man das italienische Brot Ciabatta, das in Scheiben geschnitten wird.

Auf diese Brotscheiben kommt, je nach dem, was der Koch oder die Köchin für Vorlieben hat, frisches Gemüse und/oder Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln, Olivenöl, Salz, Pfeffer und evtl. Basilikum und leichter Mozzarella. Ist die Bruschetta nach eigenen Vorlieben belegt, wird alles kurz im Ofen oder unter dem Grill erhitzt bzw. geröstet und sodann serviert.

Früher war diese köstliche Vorspeise ein Essen für arme Leute. Heute kann jeder Freizeitkoch kreativ werden und neue Varianten erfinden – und seinen Freunden servieren.

Bruschetta zählt zu den beliebtesten italienischen Vorspeisen. Foto: Chris Tweten / Unsplash

2. Tiramisu

Neben dem italienischen Eis kann man im Restaurant natürlich auch eine andere landestypische Nachspeise wählen. Ganz besonders beliebt ist ein Dessert namens Tiramisu. Dieses Gericht kommt ursprünglich aus der heutigen italienischen Region Venetien, doch es hat sich weltweit verbreitet.

Es war der französische Koch Marie-Antoine Carême, der zu Ehren des russischen Zaren ein Dessert namens Charlotte russe kreierte, das mit einem Biskuit hergestellt wurde. Dieser Nachtisch diente Köchen aus Norditalien als Vorlage für ein Dessert, das nun mit einer Mascarponecreme hergestellt wird, die mit Weinbrand, Amaretto oder mit Marsala (Wein) angereichert und dessen Biskuit mit Espresso angefeuchtet wird.

Das Tiramisu hat sich als außergewöhnliche Nachspeise schnell weltweit durchgesetzt und ist ebenfalls in Deutschland sehr beliebt. Auch Freizeitköche probieren sich immer wieder an diesem kalorienreichen Gericht.

Tiramisu kann auch in kleinen Dessertgläschen serviert werden. Foto: Chinh le Duc / Unsplash

Zwischen der Vor- und Nachspeise geht natürlich alles, egal ob Spaghetti, Pizza oder auch Meeresfrüchte. Und ganz zum Schluss bietet sich selbstverständlich ein echter italienischer Espresso an…

Buon appetito!

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