Wandern in Australien

Wanderhighlights in Australiens Süden


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Küsten und Gebirge, Regenwald und Outback, Flusslandschaften und Wasserfälle, Wombats und Emus, Schnabeligel und Pinguine – Der australische Bundesstaat Victoria ist aufgrund seiner Topographie und seiner Tierwelt, die in den vielen Nationalparks leben, perfekt geeignet für Outdoor-Abenteurer und Naturliebhaber. Mehr als 2.000 Wegen, die sich auf rund 8.000 Kilometer Wanderlänge ausbreiten, laden zum Entdecken ein. Von leichten Strandspaziergängen bis zu anspruchsvollen Touren im alpinen Hochland ist alles dabei und kann beliebig miteinander kombiniert werden. Wir stellen euch die Wanderhighlights aus Victoria genauer vor.

 

Der Grampians Nationalpark

Etwa drei Stunden westlich von Melbourne – der größten Ballungsmetropole im Bundesstaat Victoria – befindet sich der Grampians Nationalpark mit dem gleichnamigen Gebirgszug. Die höchste Erhebung dieses Sandsteingebirges ist der Mount William mit 1.167 Metern.

Bereits jetzt befinden sich im 167.000 Hektar großen Nationalpark rund 200 Kilometer Wege für Wanderer, Bergsteiger und Mountainbiker. Bis 2019 sollen weitere 144 Kilometer hinzukommen, wobei die ersten 33 Kilometer bereits 2015 eröffnet wurden. Hier kann man jetzt dem Wonderland Loop auf einer Drei-Tages-Tour folgen. Anfang 2018 sollen weitere Abschnitte freigegeben werden. Wenn alles fertig ist, können Outdoor-Fans von Mount Zero im Norden bis nach Dunkeld im Süden laufen. Dieser Track wird den Namen Grampians Peak Trail tragen.

Wer keine 13 Tage Zeit für diesen langen Walk hat, sollte sich zumindest für den Rundweg an den MacKenzie Falls oder für die wenigen Kilometer zur Aussichtsplattform “The Pinnacle” frei machen. Von hier aus kann man einen Weitblick über den Ort Halls Gap genießen.

Unterwegs sollte man die Augen offen halten. Mit ein wenig Glück kann man das scheue Schnabeltier oder ein paar Emus entdecken. Auch Kängurus und Wallabys hüpfen gerne im Grampians Nationalpark umher.

 

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Der Wilsons Promontory Nationalpark

Ein wahres Wanderparadies ist der Wilson Promontory Nationalpark in Gippsland. Das Naturreservat, das etwa drei Stunden südöstlich von Melbourne liegt, lädt auf einer Fläche von 50.000 Hektern zu Wanderungen von einer Stunde bis zu drei Tagen ein. Nicht selten begegnet man dort Wombats, Wallabys und Emus.

Der Wilson Promontory Nationalpark ist von Buschlandschaft geprägt. Es gibt aber auch einzelne Buchten und bizarren Felsen, die zum Genießen oder Aktivwerden verleiten. Wer gut zu Fuß ist, erklimmt die Spitze des rund 700 Meter hohen Mount Oberon. Oben angekommen wird er mit einer fantastischen Aussicht über die Küstenlinie und die vorgelagerten Inseln belohnt.

 

Der Great Otway Nationalpark

Mehr als 1.000 Quadratkilometer abwechslungsreiche Landschaft mit rauen Küsten, feinen Sandstränden, Eukalyptusbäumen und Regenwald gibt es im Great Otway Nationalpark zu besuchen. Im Landesinneren kann man zu Wasserfälle, Kaskaden und Seen, die von Riesenfarnen umringt sind, laufen oder Glühwürmchen im Melba Gully bestaunen.

Mitten durch den Great Otway Nationalpark führt der Great Ocean Walk, an dem kein Trekking-Fan vorbei kommt. Man läuft durch feine Sandstrände, entlang an wilden Küsten und durch tiefsten Urwald. Der etwa 100 Kilometer lange Walk startet in Apollo Bay und endet bei den berühmten 12 Aposteln. Der Weg führt nicht durch viele weitere Nationalparks.

 

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alle Fotos: Visit Victoria


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